Der rote Faden ...
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Was ist Gestalttherapie?

"Gestalttherapie" oder einfach nur "Gestalt" ist eine Lebensweise, die praktische Konsequenzen hat.

Es geht um dich und mich und um unsere Erfahrung hier und jetzt.

Was unterscheidet Gestalttherapie von Gestaltungstherapie?
Die
Gestaltungstherapie bedient sich der Methoden von der Malerei über, die Collage, die Bildaufstellungsarbeit, das Plastizieren, der Musik und des biographischen Schreibens.

Die Methoden der
Gestalttherapie sind das Gespräch, die leere Stuhlarbeit, die Arbeit mit der wertfreien Wahrnehmung unserer Selbst und unserer Umgebung.

Wir verwenden Elemente aus der Tanztherapie, sowie Körperarbeit oder auch die Methode des Psychodramas oderr was immer sie als Ausdruck bisher verwendet haben.

Gestalttherapie
bietet eine Möglichkeit, wie sie Ihre Themen möglichst unkompliziert und autentisch bearbeiten können.


"Wachstum ist hier das richtigere Wort als Therapie. Wachstum: spontaner, lebendiger und glücklicher sein".
(Bruno Paul de Roeck)

 

Lebensphilosophie und Lebenshaltung

Im Zentrum steht dabei die Auffassung, das der Mensch einen Wachstumsprozess über die gesamte Spanne des Lebens vollzieht.
Wir hören nie auf zu wachsen.

Wichtiger Bestandteil eines gesunden Wachstumsprozesses ist der Kontakt zu sich selbst, seinen Mitmenschen und der Umwelt. Hier gilt es eine gesunde Balance zu finden und in Krisenzeiten Prioritäten zu setzen.

Die Grundlage dieser Balance ist Arwareness (Bewusstheit).
Das Gestalt-Prinzip unterstützt und macht Menschen Mut ihre subjektiven Wahrnehmungen ernst zu nehmen.

In der
Gestalttherapie holen wir die Menschen dort ab, wo sie in ihrem Leben gerade stehen. Das heißt die Klienten entscheidet mit welcher methodischen Unterstützung sie arbeiten möchte. Gestalttherapie arbeitet im Hier und Jetzt.

Was steckt hinter der sogenannten "Leeren Stuhl Arbeit".
"Fritz Perls und seine Frau Laura die er Begründer der Gestalttherapie überbahmen von Moreno die Techniken des Psychodramas, wie Rollenspiele und Rollentausch, und entwickelt daraus die Arbeit mit dem leeren Stuhl ("hot seat" und "empty chair"). Auf diesem leeren Stuhl kann der Patient wichtige Personen aus seinem jetzigen Leben Platz nehmen lassen (z. B. Partner/-in) und sie direkt ansprechen bzw. über Rollentausch sich auch mit ihnen identifizieren.

Darüber hinaus kann er auch in einen Dialog zwischen widerstreitenden Tendenzen in sich selbst eintreten,
z. B. einer Tendenz, die sich bei Stress ängstlich zurückzieht, und einer anderen, die sich etwas zutraut und sich durchsetzen kann".
(siehe www.psychiatrie.de)
 
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